-551x362.avif&w=1920&q=75)
-551x362.avif&w=1920&q=75)
Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch
Über diese Veranstaltung
Die Veranstaltung „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ findet am 19. November 2026 ab 19:00 Uhr im Tagungssaal des Hauses Celsa-Pia im IBZ St. Marienthal in Ostritz statt. Der Eintritt zu dem Abend ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Organisiert wird das Format in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, der Stiftung IBZ sowie dem Projekt „Geliebte Heimat“. Parallel zur Veranstaltung kann die Ausstellung „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" besichtigt werden.
Persönliche Geschichten zeigen, wie die Wende Menschen, Familien und Regionen verändert hat. Gemeinsam blicken wir auf den Wandel in Stadt und Land, sprechen über regionale Unterschiede und fragen, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt gestärkt werden kann.
Ein Land, viele Geschichten
Die deutsche Einheit ist Geschichte und Gegenwart. Anlass genug, die vergangenen Jahrzehnte zu reflektieren und nach unserer gemeinsamen Zukunft zu fragen. In der Veranstaltung werfen wir einen Blick zurück auf den Einigungsprozess. Wir sprechen über das Ende der DDR, Erfolge und Misserfolge, über große Entwicklungen ebenso wie über persönliche Erlebnisse in der Umbruchszeit.
Wir blicken aber auch nach vorn: Was bedeutet „Einheit“ in einer immer vielfältiger werdenden Gesellschaft? Wie begegnen wir Spaltung und Polarisierung? Wie vereint können wir sein angesichts unterschiedlicher Lebenswirklichkeiten in Ost und West, Stadt und Land, zwischen Jung und Alt?
Fernab von Vorurteilen möchten wir miteinander ins Gespräch kommen, wie wir die Einheit stärken und unsere Demokratie krisenfest gestalten können.
Durch den Abend führt die Moderatorin Dr. Judith Enders. Auf dem Podium diskutieren Nadja Klier, Matthias Schwarzbach und Günter Vallentin.





