

Über diese Veranstaltung
Sarah Haváčová brilliert in der Rolle der Alma Rosé. Eine packende Theaterinszenierung nach der wahren Geschichte der weltberühmten Geigerin, deren Schicksal zum Symbol für Mut, menschliche Würde und die Kraft der Musik wurde.
Alma Rosé, Nichte von Gustav Mahler und eine der bedeutendsten europäischen Geigerinnen ihrer Zeit, stand auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, als Auschwitz in ihr Leben trat. Im Konzentrationslager wurde Alma Dirigentin des Frauenorchesters. Für dessen Mitglieder war die Musik Hoffnung, Trost und ein Mittel zum Überleben.
Die schauspielerische Leistung von Sarah Haváčová wird direkt auf der Bühne von einem Damen-Streichquartett begleitet.
Teil des Abends ist auch ein Gespräch mit dem Biologen, Ethiker und Priester Marek „Orko“ Vácha, das zeitlose Themen wie das menschliche Gewissen, moralischen Mut und Verantwortung aufgreift. Wie besteht man in Momenten, in denen die Welt um uns herum zusammenbricht? Und warum sind Geschichten wie die von Alma immer noch so dringlich?






