

KUM NYE – eine Berührung, die Körper und Seele weckt
Über diese Veranstaltung
Kum Nye ist eine uralte tibetische Kunst der Arbeit mit Körper und Energie
Vielleicht kennst du Yoga. Vielleicht hast du schon einmal dieses Gefühl erlebt, wenn der Körper sich streckt, der Atem tiefer wird und der Kopf für einen Moment zur Ruhe kommt.
Und jetzt stell dir vor, du gehst noch einen Schritt weiter… langsamer, sanfter – aber gleichzeitig tiefer.
Kum Nye ist eine uralte tibetische Kunst der Arbeit mit Körper und Energie. Im Gegensatz zum klassischen Yoga, das oft mit Positionen, Leistung oder Flexibilität arbeitet, lädt Kum Nye dich dazu ein, vollkommen zu entschleunigen. Es geht nicht darum, „etwas zu schaffen“. Es geht darum, zu spüren.
Was ist der Unterschied zwischen Yoga und Kum Nye?
Yoga führt dich zu bewusster Bewegung und Atmung. Kum Nye lehrt dich, inmitten der Bewegung innezuhalten – die Berührung, die Spannung sowie die Entspannung wahrzunehmen und den Körper selbst das Gleichgewicht finden zu lassen.
Was passiert im Körper?
Sanfte Bewegungen und bewusste Berührungen dringen tief in Muskeln und Faszien ein. Angestaute Spannungen, die uns oft gar nicht bewusst sind, lösen sich. Der Körper beginnt, sich von innen heraus zu „entspannen“.
Und das Nervensystem?
Es kommt zur Ruhe. Es schaltet vom Überlebensmodus in den Regenerationsmodus. Wo Stress war, entsteht Raum. Wo Druck war, kehrt der Atem ein.
Und die Seele?
Plötzlich hat sie einen Ort, an dem sie sein kann. Kum Nye ist nicht nur eine Übung – es ist eine Rückkehr zu sich selbst. Zum Gefühl, im eigenen Körper zu Hause zu sein.
Warum es ausprobieren?
– wenn du müde von Leistung und Druck bist
– wenn du Spannungen im Körper oder Kopf spürst
– wenn du entschleunigen möchtest, aber nicht weißt, wie
– wenn du eine tiefere Verbindung zu dir selbst suchst
Was kannst du entdecken?
Mehr Sensibilität. Mehr Ruhe. Mehr Raum in Körper und Geist. Und vielleicht sogar etwas, das sich nicht mit Worten beschreiben lässt – aber der Körper erkennt es sofort.
Komm und erlebe es am eigenen Leib.
Kum Nye lässt sich nicht mit dem Kopf verstehen. Man muss es erleben.





